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Linke: Ungeheure Spannbreite
Ich fürchte, der taz-Autor Ambros Waibel hat Recht, wenn er schreibt, dass sich Die Linke ändern müsse, wenn sie in Berlin regieren will. Denn zwischen den politischen Grundfesten der Partei und den Anforderungen, eine Koalition zu bilden, besteht eine erhebliche Spannbreite. Waibel vergleicht die Cleverness einer Manuela Schwesig, die als SPD-Spitzenkandidatin in Mecklenburg-Vorpommern angetreten war… Continue reading
